Gesundheit und Krankheits-Prävention ist unser Business

Behandlungskosten 


  • Unsere Behandlungskosten;

       Behandlung bei Wolfgang Barth-Frey       115 Euro
       Behandlung bei anderen Therapeuten     105 Euro

  • Vorgesehene Behandlungsdauer pro Sitzung 60 Minuten
  • Bitte beachten Sie, dass wir Barzahlung wünschen
    Eine Quittung oder Rechnung können Sie von uns natürlich gerne erhalten

Bitte beachten Sie, dass wir es uns vorbehalten bei nicht rechtzeitiger
Teriminabsage (mindestens drei Werktage vorher) die Sitzungskosten zu berechnen.

Falls Sie sich die Kosten für eine osteopathische Behandlung eigentlich nicht leisten können, weil Sie in finanziellen Nörten sind, sprechen Sie mit uns darüber, da wir Sie ggf. dann kostenfrei behandeln können.
Siehe hierzu Information auf der Seite                     Charity


Wie viele Sitzungen sind notwendig?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, da jeder Patient andere Probleme hat und es auch davon abhängt, wie z.B. die gesundheitliche Gesamtkonstitution ist oder wie lange bereits Probleme bestehen. Kaum ein Patient hat nur "eine Krankheit", stattdessen sind meist mehrer Organe und Bereiche betroffen.

Wir vereinbaren deshalb erst einmal mit jedem neuen Patienten drei Termine - sollten weitere Termine notwendig sein, werden diese mit dem Patienten abgesprochen.
Sollten weniger Termine notwendig sein oder will der Patient seine Behandlung beenden, können die vereinbarten Termine jederzeit abgesagt werden.

Als Patient sollten Sie immer beachten, dass die Osteopathische Medizin keine „Wundermedizin“ ist – aber trotzdem vieles bewirken kann.

Viele unserer Patienten haben oft schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten Schmerzen und Probleme – und dürften eher aus „Verzweiflung“ zu einem Osteopathen gehen - und diese umfangreichen Dysfunktionen können nicht immer  in 1, 2 oder 3 Stunden alle behandelt oder verbessert werden.

Wie in der Schulmedizin, gibt es aber auch in der Osteopathie keine Erfolgsgarantie und auch kein Heilungsversprechen.
Und leider sind wir auch keine "Wunderheiler" die in einer Behandlungszeit von 60 Minuten alles verbessern können, was ggf. seit Jahren oder Jahrzehnten an Problemen und Beschwerden besteht.


 Kostenerstattung durch Krankenversicherung

Leider können wir ihnen nicht garantieren, dass ihre Krankenversicherung eine von uns gestellte Rechnung - die Sie an uns bezahlen müssen - inhaltlich anerkennt und Sie eine Erstattung erhalten.

Wir empfehlen Ihnen deshalb die Details ggf. vor Behandlungsbeginn direkt mit Ihrer Krankenversicherung abzuklären oder sich einen Therapeuten zu suchen, der ihnen eine Erstattung garantieren kann, falls die Erstattung für Sie besonder wichtig ist.


Was Sie ggf. beachten sollten wenn Sie gesetzlich Krankenversichert sind:

Mittlerweile zahlen mehr als 90 gesetzliche Krankenversicherung anteilig eine Osteopathiebehandlung.
Hintergrund ist, dass einige gesetzliche Krankenversicherungen in den letzten Jahren eigene Studien durchgeführt haben durch die die Wirksamkeit der Osteopathischen Medizin, die bereits in vielen Ländern zur Schulmedizin zählt, bestätigt wurde.

Ggf. empfehlen wir Ihnen mit Ihrer Krankenkasse Rücksprache zu führen, ob Behandlungskosten erstattet werden.
Sollte Ihre Krankenversicherung keine Leistungen erstatten, ist mittlerweile ein Versicherungswechsel problem- und risikolos möglich, da die Grundversorgung bei allen Kassen gleich ist und keine Risikoprüfung erfolgt.
                                                                    Übersicht welche GKV Osteopathie anteilig bezahlt

"Osteopathische Behandlungen etablieren sich immer mehr als
medizinisch wertvolle und anerkannte Ergänzung der Schulmedizin."
SBK Siemens-Betriebskrankenkasse

Gesetzlich versichert und private Krankenzusatzversicherung

In diesem Fall können Sie ggf. von beiden Gesellschaften eine anteilige Rückerstattung erhalten.
Dies müssen Sie jedoch mit den Gesellschaften direkt abklären.


Was Sie als privat versicherter ggf. beachten sollten:

Die Behandlung der Osteopathischen Medizin gliedert sich in drei Teilbereiche

     1) Vizerale Osteopathie - Behandlung von Organgen
     2) Parietale Osteopathie - Behandlung des Bewegungsapparates
     3) Craniosakrale Osteopathie - Behandlung von Hirn und Nerven

Leider gibt es einige private Gesellschaften, die Erstattungen für bestimmte Teilbereiche unverständlicherweise ablehnen, da dies dem Ansatz einer ganzheitlichen Behandlung, wie es die Naturheilkundemedizin anstrebt, widerspricht.

Als Begründung wird dabei öfters ausgeführt, dass eine "Wirksamkeit wissenschatlich nicht bestägit ist", wobei dies für die meisten naturheilkundlichen Therapieverfahren gilt, da hier i.d.R nie die Behandlung von Symptomen im Vordergrund steht.

Wir haben leider auf diese subjektive Geschäftspolitik keinen Einfluss - und die Behandlungskosten müssen in diesen Fällen ggf. von Ihnen alleine übernommen werden.

Besonders bekannt ist laut unserem Sachstand die AXA, im Besonderen dann wenn es um Altverträge der DBV geht. Diese Information finden Sie auch im Internet und auch beim Fachverband Deutscher Heilpraktiker wurde uns dies bestätigt.
Weitere Gesellschaften bei denen öfters Abzüge gemacht werden sind z.B. Signal Iduna, SDK, Barmer, Postbeihilfe, LKK

Deshalb empfehlen wir Ihnen ggf. bei Ihrer Krankenversicherung im Vorfeld einer Behandlung den Sachverhalt zu klären.